Lesezeichen 44 – Sommerzeit ist Krimizeit

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Ein möglich zu lösender Fall, findet sich vielleicht in diesem Kriminalroman: TODESENGEL IM LUZERNISCHEN. [Hans Kohler war Gärtner, verheiratet mit Susanne, zusammen hatten sie drei Erwachsene Kinder, zwei Söhne und eine Tochter. Seit dreissig Jahren betrieb er die Gärtnerei in Emmenbrücke einem Vorort von Luzern, die er nach Vaters Tod übernommen hatte. Der Betrieb florierte und Hans hätte allen Grund gehabt glücklich zu sein. Doch Susannes Tüchtigkeit und ihre Beliebtheit bei den Angestellten, drängten Hans zusehends in eine Isolation und Passivität. Er wurde nörglerisch und bissig, schliesslich bösartig. Eines Abends sagte ihm seine Frau: «Ich werde weggehen.» worauf er fragte «wann kommst du wieder», wütend über die Aufklärung, dass sie ihn für immer verlassen werde, Ohrfeigte er sie. Noch am selben Abend verliess Susanne ihren Mann. Sie hasste seine zänkische Art. Nach der Scheidung wurstelte sich der sechzig jährige Gärtner allein durchs Leben. Martin der älteste Sohn war auch Gärtner und half seinem Vater bei der Arbeit. Hans Kohler aber schikanierte nicht nur ihn, auch seine Angestellten litten unter seiner gehässigen Art. Martin erkannte, dass der Vater seinen Betrieb lieber dem Untergang weihen würde, als ihn ihm zu übergeben. ‚Er ist voller Hass mir und Mutter gegenüber‘ bedauerte er bei seiner Frau Iris. Hans Kohler öffnete seine Haustüre, nachdem es dreimal nacheinander geklingelt hatte. Das Letzte, was er in seinem Leben sah, war der Lauf einer Pistole, der auf seine Brust zielte. Bevor er den Mund geöffnet hatte, um etwas zu sagen, durchschlug die Kugel sein Herz. Er war sofort tot.] Christina Lauber, frisch gebackene Abteilungschefin der Fachgruppe «Leib und Leben» der Kantonspolizei Luzern, nimmt sich, mit ihrem Talent und ihrer kriminalistischen Fähigkeit, trotz Zweifeln und spärlichen Indizien, des Falles an.

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