4. Dezember

Der Minimalismus – die Einfachheit. Kürzlich habe ich eine Dokumentation darüber gesehen, wie Schweizerinnen und Schweizer ihre Erfahrungen über das minimalistische Leben erzählen. Schon länger spüre ich; weniger ist mehr. Ein guter Rat einer Darstellerin: Wenn Sie einen Wohnungsabbau wünschen, verteilen Sie dieses Vorhaben über ein ganzes Jahr, damit sich der Geist sukzessive an die Umstellung gewöhnen kann. Fand ich gut!
In dem kleinen aber dicken Buchband aus unserer Rubrik der Kunst wird der künstlerische MINIMALISMUS (Engl. Minimal-Art) über nur 999 Seiten weitläufig präsentiert. (Lassen sich sich von der Menge der Seiten nicht abschrecken, das Buch ist wirklich eher ein kleiner Würfel). Diese Kunstrichtung kam in den frühen 1960er Jahren in den USA auf. Vertreten ist sie dagegen in der Architektur erst seit den 1980er Jahren. Farbenreich und vielfältig werden die Inneneinrichtungen und Hausanlagen kommentiert, mit Möbeln, Sitzplätzen und alles was das Wohnherz begehrt. Vielleicht karg, aber stylisch kunstvoll eingerichtet sind die Privaten wie Öffentlichen Gebäudekomplexe.

“Das Leben ist einfach, aber wir bestehen darauf, es kompliziert zu machen.” (Konfuzius, chinesischer Philosoph, vermutlich 551 v. Chr. – 479 v. Chr.)

 

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