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Sah ein Knab‘ ein Rösslein steh’n

von Gabriel Weber

Neben dem Delfin Flipper und dem Hund Lassie gehört das Pferd Fury zu den grossen tierischen Helden in der Geschichte des Fernsehens. Das Ross gibt es aber auch in Buchform.

Auf der Broken Wheel Ranch werden eingefangene Wildpferde für den Hausgebrauch gezähmt. Der ganze Stolz von Ranch-Besitzer Jim Newton ist ein schwarzer Hengst, dem er seines Temperamentes wegen den Namen „Fury“ (Zorn) gegeben hat. Fury macht seinem Namen Ehre und erweist sich als harte Nuss; niemanden lässt er an sich heran. Doch dann naht unverhofft die Lösung des Problems, und zwar in Gestalt des Waisenknaben Joey. Dieser ist begeistert von Fury und „umwirbt“ ihn mit einer solchen Leidenschaft, dass der stolze Rappe nicht widerstehen kann: Von Joey lässt er sich zähmen. Jim Newton erkennt die Begabung des Jungen und adoptiert ihn. So kommt Joey auf die Ranch, in den Jungesellen-Haushalt von Jim und seiner rechten Hand, dem alten Pete. Da Fury sich von niemandem sonst reiten lässt, wird er gewissermassen Joeys Privat-Pferd.

Jetzt bei buchplanet.ch: Fury, Fury und die Mustangs und Fury – Und dann kam der Blizzard, sämtlich von Albert G. Miller sowie Fury – Das Rätsel der alte Fichte von William Fenton. Rösslein, Rösslein, Rösslein schwarz, Rösslein auf der Weiden…

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