Blog von buchplanet.ch | gebrauchte Bücher zu unschlagbaren Preisen

Archiv vom Juli, 2017

31. Juli 2017

Gefundenes – Kirche mit nassen Füssen

by Julia S.

Was Postkarten/Lesezeichen nicht alles hergeben…?! Wer lugt da aus dem Wasser? Der Glockenturm befindet sich in Graun in Österreich, in einem hübschen Örtchen im Südtirol, ein etwas unheimliches Wahrzeichen des Obervinschgaus. Ursprünglich lag das Dörfchen weiter unten ein paar Meter weniger als der heutige Ort, 1490m über Meer. Der Bau des Staudamms erhöhte den Wasserspiegel und das gesamte alte Dorf wurde zerstört und überflutet, nur der Turm ragt noch aus dem Wasser. So geheimnisvoll die Geschichte dazu wirken mag, so beliebt ist auch die Gegend und die Freizeitmöglichkeiten sind hier unbegrenzt. Das Dorf liegt am Ufer des Reschensees auch Lago die Resia genannt, im Sommer wie im Winter vergnügen sich Einheimische wie Touristen. Eine Schifffahrt um den Kirchturm von Altgraun ist ein Publikumsmagnet. Haben Sie für diese Ferien schon Ihr Reiseziel ausfindig gemacht? Wie wäre es mit einer Wanderung um den See, oder einer Lauftour von Reschen zur Etschquelle. Kurz vor der Grenze Südtirols finden wir den Ursprung der Etsch. Wer auch im Urlaub durchaus bereit ist neues zu lernen, begibt sich auf den Gletscherlehrpfad zur Weisskugelhütte (2554m). Die Weisskugel ist der zweithöchste Berg der Ötztaler Alpen. Auch die Radfahrer kommen nicht zu kurz. Für sie dürfte der Radweg Vinschgau: Reschen – Meran interessant sein, der sich einen Namen gemacht hat. Die Strecke ist ein Teil der via-Claudia-Augusta-Radroute, die der Etsch entlang verläuft. Oder eine MTB-Tour, (Mountenbike) von Graun zur Melager Alm in 1975m Höhe. Auf die Melager Alm mit dem Bike ist für jeden machbar – und einzigartig! Machen Sie’s im Sommer wie der Glockenturm und tauchen Ihre Füsse ins kühle Nass. Baden, Surfen und Segeln, welch ein Spass! Im Winter darf man warm eingepackt im Skianzug oder im Pelzmantel (künstlich nur natürlich) zur Winterwanderung antreten, oder sich vergnügen mit der Rodelfahrt zur Ochsenbergalm – ein wahres Winterparadies in Langtaufers (1500m). Die Skigebiete Schöneben – das famlienfreundliche,  das Maseben – das kleine für Skitourenliebhaber und Haiderhalm – am Reschenpass (1504m), ein Gehimtipp im Vinschgauer Oberland. Nun denn, Ihnen fröhliche Ferien! Und aha! – lesen bildet – ich habe ein Buch aufgeschlagen und eine Postkarte mit viel Abenteuer gefunden! Auf geht’s…

27. Juli 2017

Reif für die Insel

by Gabriel Weber

Zusammen mit der Arche Noah und der Titanic ist die Bounty zweifellos eines der berühmtesten Schiffe aller Zeiten. In Dea Birketts Buch Schlange im Paradies spielt sie eine wichtige Rolle.

Am 28. April 1789 wird William Bligh, Kapitän der Bounty, Opfer einer legendären Meuterei. Die Besatzung seines Schiffes, darunter ein Mann namens Fletcher Christian, setzt den Kapitän und einige andere Herren mitten im Pazifik in einer kleinen Barkasse aus (Keine Sorge: Die Ausgesetzten schaffen es, nach England zurück zu kehren). Unter Christians Kommando segelt die Bounty zu der kleinen Insel Pitcairn. Dort, wirklich am A… der Welt, fern von jeder irdischen Gerichtsbarkeit, lassen sich die Meuterer häuslich nieder. Sie stecken ihr Schiff in Brand und von da an sind sie für die britischen Behörden schlicht und ergreifend spurlos verschwunden. Übrigens befinden sich, als die Bounty zum letzten Mal vor Anker geht, auch einige Frauen aus Tahiti an Bord – so kommt es, dass auf Pitcairn bis zum heutigen Tag Nachkommen der Meuterer von damals leben.

Dea Birkett ist fasziniert von dieser Geschichte und von dieser Insel. Pitcairn Island liegt so abgelegen, wie ein Stück Land auf dieser Erde überhaupt nur liegen kann. Birkett möchte dorthin, macht aber die Erfahrung, dass sie ebenso gut versuchen könnte, zum Mond zu reisen. Erst nach vielen Mühsalen betritt sie endlich den Boden von Pitcairn Island (sie logiert übrigens bei einer Familie, die in direkter Linie von Fletcher Christian abstammt). Allerdings muss die Reisende feststellen, dass der Traum vom paradiesischen Insel-Leben der Realität auf die Dauer nicht standhält…

25. Juli 2017

Auf de schwäbsche Eisebahne

by Gabriel Weber

Allerlei Kuriositäten aus der Geschichte der Eisenbahn findet man in Du Dampfross mit rauchendem Schlote oder Eisenbahn-Brevier von Gunther Martin und Alfred Niel.

Als der Schah von Persien 1873 England besuchte, verlangte er nach der Fahrt von Portsmouth nach London energisch die Bestrafung des Lokomotivführers, der viel zu schnell gefahren sei. Angelo Kardinal Roncalli, Patriarch von Venedig, bestellte 1958 ein Retourbillet nach Rom – nicht ahnend, dass er nach dem Konklave gleich dort bleiben würde, nämlich als Papst Johannes XXIII. Die Schaffner hatten einst neben der Fahrkartenkontrolle auch noch ganz andere Aufgaben: Sie mussten den Zustand der Wagen im Auge behalten, gegebenenfalls Kühe von den Gleisen scheuchen und darauf achten, dass die Lokomotivführer und Heizer kein Brennmaterial für den Privatgebrauch abzweigten. Im 19. Jahrhundert liessen sich viele Monarchen ihre eigenen Hofzüge bauen – der von Papst Pius IX. enthielt sogar einen Thron. Die komischen, schneepflugartigen Gitterdinger vor amerikanischen Dampflokomotiven, die man oft in Filmen oder in Comics sieht, heissen „Kuhfänger“ (Cow-Catcher, die Bezeichnung erklärt sich selbst). Manchmal schrieben Eisenbahnwagen Weltgeschichte, wie zum Beispiel 1918 und 1940 in Compiègne.

Auch Hermann Göring besass einen Sonderzug, sogar mit Badewanne an Bord. Wenn der Luftwaffen-Boss des Dritten Reichs ins Wasser stieg, musste der Zug zwecks Komfort auf offener Strecke anhalten.

24. Juli 2017

Kieselklaaang

by Julia S.

Lesen auf Kieselsteinen war gestern, (Blog vom 17.7.2017) heute entdecken wir das Buch ‚Klang und Musik mit Steinen‘. DIE KIESELSCHULE entsprang einer Idee von Professor Dr. Manfred Cierpka, Leiters des Gewaltpräventions-Projekt Faustlos und dem Komponisten Professor Klaus Fessmann, basierend auf den drei Säulen: der Empathie, der Impulskontrolle und dem konstruktiven Umgang mit Ärger und Wut. Kinder ganz unterschiedlicher Altersstufen lernen mit dem Fauslos-Programm sozial-emotionale Kompetenzen auf dieselbe strukturierte Art, wie sie rechnen und schreiben lernen. Zahlreiche Studien belegen, dass Faustlos wirkt und zu einem Rückgang aggressivem Verhalten führt bzw. gewalttätige Verhaltensweisen verhindert. ‚Warm up‘ in der ersten Lektion wird die grundlegende Spieltechnik eingeführt. Die Kinder lernen drei Variationsmöglichkeiten, „Tonhöhen“ durch abspreizen der Finger werden drei unterschiedliche Töne erzeugt. „Tonstärken“ es werden drei verschiedene Lautstärken eingeführt und die „Dichtegrade“ sind abhängig von der Klopffrequenz. In Lektion fünfundzwanzig „Solo“ werden mit den Kindern alle erarbeiteten Übungen zusammengeführt. Der Spielleiter übt mit den Kindern ein gemeinsames Kieselmusikstück für ein „KieselschulOrchester“ ein, das einen Solisten begleitet, der spontan erfundene Kieselmelodien spielt. Dieses Zusammenspiel  erfordert ein hohes Mass an Impulskontrolle, Einfühlungsvermögen und Durchsetzungsfähigkeit sowie aufseiten des Solisten Kreativität.

Kieselklangnoten

„In der Musik kannst du so viel Blödsinn machen, wie nirgendwo auf der Welt.“

„Seit dem Unterricht war die stone-art-and-sound-culture ausgebrochen.“

Nicht sprachlos und nicht steinhart. An einer integrativen Schule.

20. Juli 2017

Die Kutsche des Präsidenten

by Gabriel Weber

Die historische Kutsche seines Urgrossvaters, der seinerzeit Staatspräsident war, spielt eine nicht unwichtige Rolle im Leben des kleinen Julius, der Hauptperson in Eine Welt für Julius von Alfredo Bryce Echenique.

Julius entstammt einer immens reichen Familie in Peru und wächst im Luxus auf. Im Grunde hat er alles, was man sich nur wünschen kann. Doch wie so oft ist materieller Besitz auch hier eben nicht alles. Julius‘ Vater ist früh gestorben. Auch Cinthia, seine ältere Schwester und engste Vertraute, stirbt. Seine Mutter Susan ist hauptsächlich mit ihrem High-Society-Leben und ihrem neuen Ehemann beschäftigt. Seine älteren Brüder Santiago und Bobby ignorieren ihn. In seiner Einsamkeit tut Julius nun das, was er in seiner Eigenschaft als „junger Herr“ eigentlich auf gar keinen Fall tun dürfte: Er sucht Zuflucht bei den Dienstboten. Bei Nilda, der Köchin; bei Carlos, dem Chauffeur; und besonders bei Vilma, dem Kindermädchen. Julius mag die Angestellten und die Angestellten mögen ihn auch. Er ist nämlich nicht so hochnäsig und rücksichtslos wie andere Mitglieder der Herrschaft!

Julius geht zum ersten Mal zur Schule, erlebt seine Erstkommunion, darf zum ersten Mal nicht alleine im Kinderzimmer, sondern „wie ein Grosser“ mit dem Rest der Familie zusammen im Speisezimmer essen… Mit jedem Schritt auf dem Lebensweg entdeckt er einen neuen Teil der Welt. Julius mag zwar klein sein, aber er geht mit offenen Augen durch das Leben. Und manchmal, ja manchmal begreift er wesentlich mehr, als man denkt. Eine Welt für Julius ist ein Entwicklungsroman und zugleich ein Gesellschaftsporträt der sogenannten „Oberen Zehntausend“.

18. Juli 2017

Sah ein Knab‘ ein Rösslein steh’n

by Gabriel Weber

Neben dem Delfin Flipper und dem Hund Lassie gehört das Pferd Fury zu den grossen tierischen Helden in der Geschichte des Fernsehens. Das Ross gibt es aber auch in Buchform.

Auf der Broken Wheel Ranch werden eingefangene Wildpferde für den Hausgebrauch gezähmt. Der ganze Stolz von Ranch-Besitzer Jim Newton ist ein schwarzer Hengst, dem er seines Temperamentes wegen den Namen „Fury“ (Zorn) gegeben hat. Fury macht seinem Namen Ehre und erweist sich als harte Nuss; niemanden lässt er an sich heran. Doch dann naht unverhofft die Lösung des Problems, und zwar in Gestalt des Waisenknaben Joey. Dieser ist begeistert von Fury und „umwirbt“ ihn mit einer solchen Leidenschaft, dass der stolze Rappe nicht widerstehen kann: Von Joey lässt er sich zähmen. Jim Newton erkennt die Begabung des Jungen und adoptiert ihn. So kommt Joey auf die Ranch, in den Jungesellen-Haushalt von Jim und seiner rechten Hand, dem alten Pete. Da Fury sich von niemandem sonst reiten lässt, wird er gewissermassen Joeys Privat-Pferd.

Jetzt bei buchplanet.ch: Fury, Fury und die Mustangs und Fury – Und dann kam der Blizzard, sämtlich von Albert G. Miller sowie Fury – Das Rätsel der alte Fichte von William Fenton. Rösslein, Rösslein, Rösslein schwarz, Rösslein auf der Weiden…

17. Juli 2017

Lesen auf Kieselsteinen

by Julia S.

Völlig fasziniert vom Betrachten der kunstreich angelegten Flusssteine, im Wasser oder am Flussufer würde ich sagen, dass der deutsche Herbert Ulrich ein Naturmensch ist, denn sein Buch KIESELSTEINE ist gefüllt mit faszinierenden Abbildungen von zahlreichen rund geformten Steinen. Kreativ und schöpferisch gestaltete er diese, die wohl mit einem Spaziergang nicht zu schaffen sind. Vielleicht dauerte das Finden und Kreieren dieser Vielfalt von Kunstwerken eine ausdauernde Zeit in der Natur. Die Objekte sind entstanden durch aneinanderreihen der grossen Kieselsteine, die weisse Gesteinsadern, einen Kreis oder mehrere Striche aufweisen. Daraus sind eindrucksvolle Fotografien entstanden. Bekannte Zeichen und Zahlen oder Buchstaben, spezielle Muster, zarte gerade Linien, mit Kreisen oder mit diversen Abstufungen. Viele Fotographien sind in schwarz-weiss gehalten, daher scheint es auf den ersten Blick, oft rätselhaft ob der Künstler hier mit weisser Farbe und einem Pinselstrich nachgeholfen hat, um sein Objekt im richtigen Sinn zu ergänzen. Doch beim näheren abtasten mit den eigenen Augen, erweisen sich die Striche als nachvollziehbar echt, wie auch der Künstler im Bericht dazu bestätigt, dass nicht gemogelt wurde.

13. Juli 2017

Eine Seefahrt, die ist lustig…

by Gabriel Weber

…eine Seefahrt, die ist schön! Doch, es gibt auch heute noch Passagierschiffe. Allerdings dienen sie hauptsächlich nicht mehr zum schlichten Transport von A nach B, sondern zu Vergnügungszwecken. Prachtvolle Nachfahren der Kanus und Einbäume vergangener Zeiten kann man in dem Buch Die neuen Cunard Schiffe von Ingo Thiel bewundern.

Die Queen Mary 2 ist ein Riesending. Länger, als das Empire State Building hoch ist (und das ist ziemlich hoch!). Von Königin Elizabeth II höchstpersönlich getauft, enthält sie u. A. ein vollständiges Planetarium, ein Krankenhaus mit zehn Betten, ein Theater mit 1094 Plätzen, eine Bibliothek mit 8000 Bänden sowie Kunstwerke, für deren Ankauf die Reederei mehrere Millionen springen liess. Die Brücke ist über 50 Meter breit und mit der modernsten Technik ausgestattet – trotzdem steht immer auch ein Ausguck mit einem Fernglas da (es geht doch nichts über die klassische Arbeitsweise. Ahoi!). Auf dem Schiff wird Strom produziert, und zwar jeden Tag so viel, dass man damit ohne weiters die ganze Stadt St. Gallen versorgen könnte. Noch einige weitere Zahlen gefällig? 234 000 Quadratmeter Teppich. 3000 Telefone (Handys usw. nicht mitgezählt). Pro Atlantikreise 36 000 Eier, 13 500 Liter Kaffee und 20 kg Kaviar (für die Passagiere, nicht für die Mannschaft). Dieses überzüchtete Floss (man wundert sich, dass so ein Ding überhaupt noch schwimmt) gehört der Reederei Cunard, die schon im 19. Jahrhundert die Schifffahrt zwischen Europa und Amerika beherrschte.

Bei aller Technik ist so eine Seereise zwar lustig und schön, aber doch nie hundertprozentig ungefährlich. Denken Sie bloss an die Titanic! Es braucht gar nicht viel, dann geht die ganze Herrlichkeit den Bach runter…

11. Juli 2017

Quatsch mit Sosse!

by Gabriel Weber

Mehr oder weniger geistreiche Sentenzen für jede passende oder unpassende Gelegenheit findet man in einem Buch mit dem Titel Kernsprüche, herausgegeben vom Kreativ-Verlag (toller Name!).

Wer Glück hat, braucht keinen Verstand; wer Verstand hat, braucht kein Glück. (Und manche Leute haben mehr Glück als Verstand.) – Es gibt tausend Krankheiten, aber nur eine Gesundheit. (Deshalb heisst es auch Kranken-Kasse und nicht Gesunden-Kasse.) – Geisterfahrer: Individualismus in der falschen Richtung. (Vielleicht fahren in Wirklichkeit ja alle anderen verkehrt.) – Was nützt das Schiessen, wenn man nicht trifft. (Bloss abdrücken kann jeder Depp, aber zielen…) – Der heilige Dingsbums ist der Schutzpatron der Vergesslichen. (Zum Beispiel von diesem, diesem… verflixt, wie hiess der doch gleich?) – Von allen Zügen entgleisen die Gesichtszüge am häufigsten. (Bahn frei!) – Viele verlieren den Verstand nicht, weil sie keinen haben. (Das ist doch irgendwie logisch, nicht wahr?) – Der Ballon strebt, wie alles Aufgeblasene, nach oben. (Besonders in der Politik gibt es viele Ballone und Balloninnen.) – Am meisten Kavaliere gibt es in der Kavallerie. (Zu schade, dass die Kavallerie abgeschafft worden ist.) – Wir sind für nichts so dankbar wie für Dankbarkeit. (Dankeschön!)

Kurz und knapp klipp und klar auf den Punkt gebracht! Ich freue mich schon darauf, aus diesem Buch zitieren zu können.

10. Juli 2017

Gelb statt Gold

by Julia S.

In unseren Bücher-Rubriken gestöbert und voila, auf GELB gestossen (nein leider nicht auf Gold!) Der eine oder andere Schatz wird hier schon drunter sein, je nach Ihrem Interesse. Wenn Sie bei diesen Exemplaren aus unserem Shop www.buchplanet.ch nicht auf Gold und nur auf Gelb stossen, finden Sie vielleicht in unseren anderen vielfältigen Rubriken Ihr Goldnagget.

Erfahren sie mehr über die unterschiedlichen Anbauarten, wie Saatanpflanzungen, Gewürze die steckbrieflich beschrieben sind, Bei- und Heilpflanzen, in übersichtlichen Tabellen die Zuchtziele, Düngung, Fruchtfolge, Ernte und vieles mehr. PRAXIS DES ÖKOLOGISCHEN KRÄUTERANBAUS

Mit lustigen Gedichten, entstanden 1857 und den wiedererkennbaren Bildern des Kinderbuchautors Heinrich Hoffmann von dem auch der Struwwlpeter (1926) stammt. IM HIMMEL UND AUF DER ERDE_1

Aus dem Hoffmann und Campe Verlag von 1951. Der Deutschbaltische Publizist und Autor Ivar Lissner träumt blau, hat Hunger nach Freiheit und erinnert sich an Heho an der Grenze Sibiriens. Den Schneeleoparden, die Waldeinsamkeit und dem Leben, das in dieser harten Gegend, von den Pferden abhängt. TAIGA

 

Mit allerlei komischen Zeilen – wie der Berliner bekannt ist – sorgt diese Reise für ein abwägen, durchdenken, nachgrübeln und lächelndes sinnieren! REISEPLAN FÜR WESTBERLINER