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Lesezeichen 41 – Gemischtwaren oder Reisevorbereitungen

von Julia S.

Heute bestaunen wir eine Kombination aus Lesezeichen und Vorsatzblättern aus Büchern. Die Postkarte mit dem früheren Chateaux (Schloss) Amboise an der Loire liegend in Frankreich (rechts von Tours und unterhalb von Paris) ist heute so eindrucksvoll wie damals und auf jeden Fall eine Besichtigung wert, falls Sie Ihre nächste Reise planen. Das Kalender-Lesezeichen mit einem Ausschnitt des Sonntagsspazierganges von Carl Spitzweg ist zu besichtigen im Museum Carolino Augusteum in Salzburg. Also gar nicht so weit entfernt. Das Original von 1841 wurde in Öl auf Holz (53,2 × 41,3 cm) gemalt. Interessant, wenn man sich auf die Spuren der Ephimera’s macht, nicht?! Die Vögel – nein nicht der Film – sind von Gustav André Forster 1990 kreiert worden, ein noch Unbekannter Zeichner im Internet. Die Handschrift und die Goldpunkte sind Vorsatzblätter, ebenso im zweiten Bild die Raffeln, Blümchen und das Rot. Der Kerl der Sie da so aberwitzig anguckt ist höchst wahrscheinlich ein Erdmännchen. Dieses Lesezeichen stammt sicher aus dem vierten Roman von Tommy Jaud „Hummeldumm“ und handelt von einer neunköpfigen Reisegruppe, die eine vierzehntägige Rundreise durch Namibia unternimmt. Der Titel bedeutet „Dumm wie ein Rindvieh“. Also Ihr Buch für die Ferien nicht Zuhause liegen lassen! Zurzeit bei uns im www.buchplanet.ch ein offenbar nicht weniger amüsanter Roman von Tommy Jaud VOLLIDIOT. Und zu guter Letzt, das Mäuschen auf dem Gänseei, eine Ölmalerei Von Elisabeth Deér-Szechenyi (1987).

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