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Auch ein Ulysses, aber nicht von Joyce

von Gabriel Weber

In Cornwall, unweit einer Ortschaft namens Kilmore Cove, liegt das Haus, das in Ulysses Moore – Die Tür zur Zeit eine wichtige Rolle spielt. Englische Landhäuser  – das weiss man aus unzähligen Büchern und Filmen – sind ja bekanntlich voll von Überraschungen.

Dieses Haus, die Villa Argo, gehört neuerdings der Familie Covenant. Die elfjährigen Zwillinge Julia und Jason sind begeistert von dem weitläufigen alten Gemäuer voller Geheimnisse. Gemeinsam mit ihrem neuen Freund Rick machen sie sich daran, alles genau zu erforschen. Dabei entdecken sie, neben vielen anderen interessanten Dingen, ein Pergament mit geheimnisvollen Schriftzeichen und eine Tür, die hinter einem Schrank verborgen ist – und zwar so, als hätte man den Schrank extra dorthin gestellt, um die Tür zu verstecken. Das weckt natürlich den Forscherdrang der Kinder. Wo sind die vier Schlüssel, die zum Öffnen der Tür nötig sind? Und vor Allem: Was befindet sich hinter der Tür? Was ist aus Ulysses Moore geworden, dem legendenumwobenen früheren Besitzer der Villa Argo? Welches Spiel spielt der dubiose Gärtner Nestor? Warum will eine Frau namens Oblivia Newton das Haus unbedingt in die Finger bekommen?

Als Julia, Jason und Rick in einer Höhle tief unter der Villa ein merkwürdiges Schiff entdecken, geht das Abenteuer erst richtig los.

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