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Paganini, Oliver Maass und Johannes

von Gabriel Weber

Die Violine, auch Geige oder Fiedel genannt, hat eine seltsame Vergangenheit. Einerseits ist sie für die Musikgeschichte von enormer Bedeutung. Andererseits jedoch war sie den Menschen jahrhundertelang unheimlich. Dem Instrument und seiner Musik haftete etwas geheimnisvoll-magisches an, daher ist es nicht verwunderlich, dass es viele Geschichten über Zaubergeigen gibt. Zum Beispiel Die verzauberte Geige von Tone Kjaernli.

Der kleine Johannes (der es gar nicht leiden kann, wenn man ihn „Hansel“ nennt) spielt Geige. Gern, aber vorläufig leider nicht besonders gut. Eines Tages gerät er durch Zufall (?) in die Werkstatt eines alten Geigenbauers. Dieser scheint schon auf Johannes gewartet zu haben und gibt ihm eine Violine mit, die nicht nur ein bemerkenswert schönes Instrument ist, sondern es auch in sich hat! Denn auf dieser Geige spielt Johannes plötzlich wie ein Wunderkind, er spielt wie Paganini persönlich – und nicht nur das: Auch das Medaillon, das Johannes im Geigenkasten findet, scheint magische Kräfte zu besitzen. Jetzt werden alle sehen, was in dem verspotteten „Geigenhansel“ steckt! Besonders Johannes‘ Erzfeind Kyrre sollte sich warm anziehen! Doch wer ist der mysteriöse Geigenbauer? Und wer ist dieses seltsame Mädchen, von dem Johannes immer wieder träumt?

Es dauert eine Weile, bis Johannes hinter das Geheimnis der Geige kommt.

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