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Titelbilder – Grün ist nicht gleich Grün!

von Julia S.

Heute im Gespräch; warum Grün eine hoffnungsvolle Farbe ist – bei uns im Shop natürlich alle Bücher erhältlich, stürzen Sie sich darauf, viel Vergnügen! – ob hellgrün gesund werden, wahren Geschichten Glauben schenken, warum Honigmann nicht ‚Das Buch meiner Mutter geschrieben hat‘, was eine traditionelle Grossmutter ist, wieso ‚Bach‘ etwas mit Blüten zu tun hat und nicht mit der Musik, Arabische Schrift durchaus ‚Ein Leben voller Fallgruben‘ bedeuten kann und ‚De Zauberspiegel‘ in jedem Fall spannend klingt erläutere ich kurz:

Gesundheit! äh GesundHeilt – wie auch immer, Hauptsache Sie fühlen sich wohl, gesund und stressfrei. Naja das wünsche ICH Ihnen und nicht nur für diesen Montag.

Die waaahhren Geschichten aus dem „St.Galler Tagblatt“ sind hier zusammengefasst. Teilweise gruselig gezeichnet, aber durchaus reizvoll und spannend wirken die Bilder zu den waaahhren Stücken. Entscheiden Sie selbst wie viel waaahhres Sie darin finden.

Ein Zeugnis der verlorenen Liebe, in dem Albert Cohen scheinbar Unmögliches gelingt: ein humorvoller Abschied voller Trauer. Nur das Nachwort ist von Honigmann. Barbara Honigmann.

Na wenn DAS mal keine echte Grossmutter ist! Traditionell kocht die gewichtige Dame liebevoll (wahrscheinlich) leckeres aus der Elbanischen Küche – Guten Appetit!

Unser ‚Bach‘ heisst Edward Bach und entdeckte die Bachblütentherapie. Der Herr war ein englischer Arzt (1886-1936) und in diesen Zeilen beschreibt seine engste Mitarbeiterin und Nachfolgerin seine Ideen zur Heilung mit den Pflanzen, medizinisches sowie über persönliches von ihm. Vielleicht hören Sie einfach ‚Bach‘ dazu, ‚Johann Sebastian Bach‘!

Der Autor, dessen Namen er selbst erfunden hat, ist ein afrikanischer Moslem, und Analphabet. Er spricht das Maghrebinische klar und korrekt. Seine Sprache ist die eines Bauern, gespickt mit Redensarten und Sprichwörter zum Beispiel: „Selbst ein Leben voller Fallgruben, ein Leben, das nur aus Warten besteht, ist besser als gar kein Leben.“ (ja ja interessant)….apropos warten: „Wo bleibt mein Kaffee?“

Eine Kiste voller Spielzeug; ein Ansporn an die Eltern vorzulesen! Für Kinder (von 4-7 Jahren) um Züritüütsch zu lernen (lesen auch), zu singen, musizieren und farbig auszumalen! Aber hoffentlich nicht nur GRÜN.

Ab in den Bücher-Shop: GESUNDHEILT100 WAHRE GESCHICHTENDAS BUCH MEINER MUTTER DIE REZEPTE VON GROSSMUTTER ADUAEDWARD BACHEIN LEBEN VOLLER FALLGRUBENDE ZAUBERSPIEGEL,

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