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Plaudereien

von Simone Gröbli

Geschätzte Blog-Leser

Ich hoffe, was heisst hier hoffen, ich erwarte es schon fast von Ihnen, dass Sie den Bericht über den buchplanet am Dienstag zum Frühstück, im Lauf des Tages oder nach Feierabend im St.Galler Tagblatt gelesen haben.

Und heute hätte eigentlich der nächste Höhepunkt sein sollen; der Auftritt im Fernsehen. Leider hast „TV O“ uns auf die nächste oder übernächste Woche vertröstet. Es kann ja sein, dass ein eventuelles erdbebenverursachendes Bohrloch brisanter für eine Berichterstattung ist, als ein Online-Shop für gebrauchte Bücher.

Apropos gebrauchte Bücher; in einem früheren Blog habe ich Ihnen, geschätzte Blog-Leser Iris von Roten, „Die Emanze der Schweiz,“ und ihr Hauptwerk „Frauen im Laufgitter“ vorgestellt. Ein kleiner Makel hatte diese Geschichte, denn die „Frauen im Laufgitter“ hatten wir nicht im Angebot.

Aber siehe da, er ist behoben der Makel. Das Buch ist tatsächlich aus irgendeiner Tiefe unserer unzähligen Bananenschachteln aufgetaucht. Und wer hat’s erfunden, „ähm,“ ich meinte natürlich gefunden; der Chef persönlich, also Sara. So gehört es sich doch oder?

 

Urs

 

Sonst, was könnte ich Ihnen, geneigte Blog, noch so vorplaudern?

Um Gottes willen, wie konnte ich das nur vergessen! Stellen sie sich vor, dass Royal Baby heisst jetzt nicht mehr Royal Baby sondern George, genauer gesagt „Seine königliche Hoheit Prinz George von Cambridge“  Nur blöd, dass er mindestens 70-80 Jahre in der Warteschleife hängen bleiben wird, bis er seinen Beruf mit der Bezeichnung König ausüben kann.

Falls ich Sie, betreffend dieser Meldung, neugierig gemacht habe, was aber absolut nicht meine Absicht war, und Sie also über „George-Boy“ mehr erfahren wollen, dann wenden Sie sich doch bitte vertrauensvoll an die „ 20 Minuten,“ „Blick am Abend“ oder an die sonstigen verschiedenen bunten Blättern.

Zum Schluss meiner Blog-Plaudereien, werde ich noch ein wenig elegisch. Denn, ausser es geschieht nicht noch ein kleines Wunder, beginnt quasi ab sofort meine Abschiedstour beim buchplanet. Das Soz.-Amt St.Gallen sieht sich leider ausserstande meine Arbeitskraft weiter dem buchplanet zur Verfügung zu stellen. Den Grund für keine Zweite Halbzeit ist schon fast skurril zu nennen.

Als Erklärung nehme ich eine Metapher zu Hilfe. Wie vielleicht nicht ganz unbekannt ist, musste Bärin Berna, weil sie herumzickte, das Urteil einer Zwangsverbannung aus dem Bärengraben nach Rumänien hinnehmen. Sie ist also eine Problembärin. Auf mich übertragen heisst das nun, nein keine falsche Schlussfolgerungen, geschätzte Blog-Leser, ich befleissige mich nicht der Zickerei, ich bin also keine Problembärin. Sondern einfach nur jemand, der seine ungewollte Untätigkeit, sprich Arbeitslosigkeit, mit einer sinngebenden Arbeit ausfüllen will. Aber wie schon oben erwähnt, dass ist anscheinend zu wenig  „Futter“,  um im Alternativ-Arbeitsmarkt einen Platz zu bekommen, respektive den für ein Jahr zu behalten.

Und mit diesem Votum bin ich fertig, Ich wünsche Ihnen, geneigte Blog-Leser, natürlich nur temperaturmässig gemeint, heisse Tage und falls Sie meine heutige Schreiberei tatsächlich in den Ferien lesen, weiterhin schöne Ferien.

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