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Archiv vom Juni, 2013

28. Juni 2013

Schreibübungen

by Simone Gröbli

Geschätzte Blog Leser

Mit einem Tag Verspätung kommen Sie trotzdem noch in Genuss eines Blogs von mir. Jedenfalls hoffe ich, dass es für Sie jeweils ein Genuss ist, meine Beiträge zu lesen.

Neben Lesen, ist Schreiben meine zweite Leidenschaft. So als eine Art Finger- und Trockenübung verfasse ich zwischendurch journalistische Probestücke. So eines will ich ihnen in Form eines Kommentars der in die politische Richtung geht vorstellen. Das Thema ist der neue Flughafen in Berlin um dessen Fertigstellung und Eröffnung ein Schmierentheater sondergleichen entstanden ist. (Wie man mit solchen Grossprojekten umgeht, hätten die damaligen Verantwortlichen bei „unserem“ Gotthard-Eisenbahntunnel lernen können).

Zu dem Zeitpunkt als ich diesen Kommentar verfasste, wurde der Eröffnungstermin etwa zum zweiten Mal verschoben (In der Zwischenzeit ist man bei etwa vier Verschiebung angelangt und einer geplanten Teileröffnung diesen September). Köpfe wurden ausgetauscht, die nun retten sollen, was noch zu retten ist. Der neue Flughafenchef Mehdorn musste nun aber bereits einräumen, dass auf Dauer zwei Landebahnen nicht ausreichen werden.

Soweit die Vorbemerkungen.

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Du schöne Millionen und Milliarden

Stellen sie sich vor; sie planen eine Geburtstags- oder eine Hochzeitsfeier. Sie stellen eine Gästeliste zusammen; die Verwandten aus Amerika oder Australien sollen schliesslich auch bei der Sause anwesend sein. Dann folgt der Gau; die Feier verschiebt sich wegen des nicht fachgerechten Aufbaus des Apérozeltes. Trotz aller Vertröstungen und Versicherungen wird die zweite Terminsetzung ebenso ein Flop.

Genau dieses Szenario spielt sich jetzt live und exklusive und im grossen Rahmen beim neuen Hauptstadtflughafen Berlin Brandenburg ab.

Zwei Wochen vor der geplanten Eröffnungsfeier kann Frau Merkel diesen Termin in ihrem Kalender streichen. (Wälzt sie in dieser freien Zeit Gedanken über Griechenland und Monsieur Hollande in Paris?)

Was auch immer Frau Merkel oder die 10000 (aus)geladenen Gästen nun mit der ungeplanten Freizeit anfangen; Fakt ist, trotz Termindruck hatten Betreiberchefs noch Muse sich um ihre Promotion und Vorträge zu kümmern.

Eine nicht rechtzeitig abzunehmende Entrauchungsanlage ist der Schuldige Gerade im Flugverkehr wo Sicherheit vor Pünktlichkeit geht, ist das blamabel und beschämend. 2,5 Milliarden haben Berlin, Brandenburg und der Bund für dieses Renommierobjekt hinklotzt; zirka 15 Millionen kommen nun jeden Monat bis zum neu gesetzten Termin im März 2013 dazu

Egal ob es eine „dramatische und unschöne Situation“ ist, wie der brandenburgische Ministerpräsident Platzeck tönte, eines ist jetzt schon sicher, für die Region ist es ein Imageschaden von unabsehbaren Folgen

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25. Juni 2013

Albula- und Berninabahn • Teil 1 von 2

by Josef Beda

Am 16. November 1972 wurde auf der 17. Generalkonferenz das »Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt« verabschiedet und am 17. Dezember gleichen Jahres in Kraft gesetzt. Auf der seit diesem Datum geführten »UNESO-Liste des Welterbes« figurieren derzeit 981 Denkmäler in 160 Ländern. Die Denkmäler werden in zwei Gruppen eingeteilt: in die Kulturdenkmäler und in die Naturdenkmäler, wobei es durchaus möglich ist, dass ein und dasselbe Denkmal Element beider Gruppen sein kann. Die Denkmäler, die in einer oder in beiden Gruppen aufgeführt sind, haben aussergewöhnliche Bedeutung und sind dazu erkoren der ganzen Menschheit erhalten zu werden. In der Gruppe Kulturdenkmäler sind 759 und in der Gruppe Naturdenkmäler sind 193 Objekte zu finden.

Auch unser Land darf 8 Kulturdenkmäler und 3 Naturdenkmäler, die von der Unesco bestimmt wurden, beherbergen. Dazu zählt die »Albulabahn« und die »Berninabahn« der Rhätischen Bahnen, welche gemeinsam am 7. Juli 2008 zum Welterbe erhoben wurden; in wenigen Tagen kann nun das fünfjährige Jubiläum dieser Auszeichnung gefeiert werden. Es muss uns ein Anliegen tiefer Ehrentbietung gegenüber der Landschaft, der Technik und der Kunst, der Ingenieur- und Bauarbeit sein, dass wir unsere 11 Welterbe nicht verlieren. Aufgrund ihrer Einzigartigkeit, Authentizität und Integrität wurden sie in die Liste der weltbedeutendstenen Denkmäler aufgenommen und dürfen in keinster Weise zerstört oder irgendwie missbraucht werden.

In diesem ersten Teil zu den beiden Bahnen darf ich Ihnen, geschätzte Leserinnen und Leser, eine limitierte Sonderausgabe, die im Juli 2008 aus Anlass der Aufnahme der beiden Bahnen in die »UNESCO-Liste der Welterbe« unter dem Titel »Die Albulabahn, die Berninabahn und die Festschrift UNESO-Welterbe« vom »Verein für Bündner Kulturforschung« (VBK) und dem »Bündner Heimatschutz« (BHS) herausgegeben wurde:

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In einem Schuber sind zwei Bände der Reihe »Bahnromantik« und die oben abgebildete Festschrift eingeordnet. Zu einem sensationellen Preis kann das »Trio« bei uns bezogen werden. – Im zweiten Teil dieses Blog-Beitrages darf ich Ihnen einige technische Details, die ich auf einer Reise erfahren und selbst miterleben konnte, bezüglich der beiden Bahnen verraten.

 

Bild-Quellen:
Bild A: Buchdeckel

 

24. Juni 2013

Heinrich Federer im buchplanet.ch

by Sara Grob

Im November 2010 habe ich einen kurzen Blogeintrag über Heinrich Federer (1866 – 1928) geschrieben. Federer gehörte zu den bekanntesten Autoren der katholischen Schweiz, heutzutage kennt ihn leider fast niemand mehr. Ich möchte Ihnen deshalb die vielen Bücher, die wir von und über Heinrich Federer in unserem Angebot haben, ganz besonders ans Herz legen.

Eine authentische Geschichte von Pirmin Meier um Literatur, Knabenliebe und Katholizismus, wie sie so niemand hätte erfinden können und die heute aktueller anmutet als je zuvor.

Um den Zugang zur Prosaepik Federers zu erleichtern, leitet der Sigisbert Frick sieben der bekanntesten Erzählungen des Dichters mit je einer persönlichen Einführung ein.

Dieses Buch ist aus Anlass der Feier zum 1200jährigen Bestehen von Jonschwil, dem Geburtsort Federers, geschrieben. Dies obwohl er eigentlich erst berühmt wurde, als er von dort weg zog.

Ich lösche das Licht, Erstausgabe, 1930

Niklaus von Flüe, Erstausgabe, 1928

20. Juni 2013

Die Tochter aus angesehenem Hause

by Simone Gröbli

Wie Sie sich geschätzte Leser erinnern mögen, erfasse ich im buchplanet in ausreichendem Masse Schweizer Autoren. Da tauchen die bekannten Grössen wie Frisch, Dürrenmatt Sutter oder Eveline Hasler oder Milena Moser auf. Aber es gibt nicht nur die üblichen Verdächtigen der Schweizer Literaturszene, sondern mir fallen auch solche Bücher von Schweizer Schriftsteller in die Hände die auch ohne ihre Werke auf mich eine seltsame Faszination ausüben. In diese Kategorie gehört Annemarie Schwarzenbach.

Bekannte Bücher von ihr? Da muss ich lange überlegen. In gewisser Weise vielleicht „Tod in Persien“, Alternativtitel: „Das glückliche Tal“, das wie das meiste von ihr sehr starke autobiographische Züge beinhaltet. Vielleicht zählt auch das Buch über den Expeditionsbergsteiger Lorenz Saladin dazu. Aber was berührt und macht mich gleichzeitig auch neugierig auf diese Frau?

Vielleicht liegt es an der Tragik ihres kurzen Lebens. Dieses Leben, das am 23. Mai 1908 mit den besten aller Voraussetzungen begann. Hineingeboren in einer der bekanntesten und reichsten Familien der Schweiz (der Vater Alfred Emil einer der grössten Textilfabrikanten der Welt, die Mutter eine geborene Wille, somit Tochter des Schweizer Generals im 1.Weltkrieg Ulrich Wille, was sie, wie ihr Biograph und Urenkel Alexis Schwarzenbach anmerkte, auch immer betonte) war Annemarie geradezu prädestiniert dafür, das Leben einer reichen und sorgenfreien höheren Tochter zu leben. Und zuerst verlief es in diesen Bahnen und sogar noch vielmehr. Mit nur 23 Jahren promovierte sie mit einer Arbeit zur „Geschichte des Oberengadins im Mittelalter und zu Beginn der Neuzeit.“ Sie wurde also zu einer Dr. phil. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie bereits ihre ersten journalistischen und literarischen Texte verfasst und veröffentlicht Und in dieser Richtung ging Annemarie Schwarzenbach weiter. Es erfolgte kurz nach ihrem Studiums-Abschluss  die erste Buchveröffentlichung. „Freunde um Bernhard“. In diesem Jahr 1931 begann aber auch die Abwärtsspirale der Annemarie Schwarzenbach. Die begann sich abwärts zu drehen, als sie sich öfters in Berlin aufhielt und einem der bekanntesten Geschwisterpaare, Erika und Klaus Mann über den Weg lief. Sie schloss die ersten Bekanntschaften mit Morphium und ihre schon anstrengende Beziehung zu ihrer Mutter wurde, auf Grund deren Haltung zum Faschismus noch komplizierter. Aber auch andere Familienmitglieder der Schwarzenbachs und Willes bejahten eine Annäherung der Schweiz an das braune Deutschland. In Annemaries Umfeld hingegen waren etliche jüdische und politische Emigranten vorhanden.

Und sie selber wurde immer mehr zu einer Heimatlosen und genauso stiegen ihre Süchte. Ab 1933 reiste Annemarie Schwarzenbach in verschiedene Länder sei es mit Klaus Mann, dessen Exilzeitschrift sie finanziell unter die Arme griff oder mit der Fotografin Marianne Breslauer, die neben vielen anderen Fotos,  mithin das bekannteste Foto der Schwarzenbach produzierte.

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Weiter ging es nach Persien oder in Begleitung wiederum von Klaus Mann nach Moskau zum Kongress der sowjetischen Schriftsteller.

1935 ein bürgerliches Statement; Trotz ihrer Hingezogenheit zu Frauen heiratete Annemarie Schwarzenbach den französischen, zur Homosexualität neigenden Diplomaten Clarac. Aber zur braven Diplomatengattin taugte die Schwarzenbach nicht.

Es folgte der erste Entzugsversuch und weitere Reise. Eine für die damalige Zeit (1939) eine Spektakuläre. In Begleitung von der Schriftstellerkollegin Ella Maillart fuhr sie mit einem Kleinauto Marke Ford nach Afghanistan. Dabei durchfuhren die beiden Frauen Istanbul, Trabzon und Teheran. Annemarie wurde in Kabul krank, sie trennte sich von ihrer Begleitung und landete in den USA. Dort machte sie die Bekanntschaft der Schriftstellerin Carson McCullers. (McCullers verliebte sich in Annemarie, aber es blieb eine einseitige Herzensangelegenheit). Aber ihr Aufenthalt in den Staaten war vor allem auch durch ihre Sucht, Depressionen, Selbstmordversuche und die damit einhergehende psychiatrische Behandlung geprägt

Belgisch-Kongo war das nächste Ziel von Annemarie Schwarzenbach, weiter ging es 1942 nach Lissabon, wo sie, die aus den USA ausgewiesene deutsche Journalistin, Margret Boveri kennen lernte. Eine Gemeinsamkeit hatten die beiden. Aufgrund ihrer deutschsprechenden Herkunft mussten beide Frauen wegen des Krieges Diskriminierungen erleiden. Und dann war ja immer noch ein Ehemann da: der wurde von Annemarie auf die Rückseite in die Schweiz im Juni 1942 besucht.

In die Schweiz zurückgekehrt versuchte sie ihrer Drogensucht Herr zu werden, als Rückzugsort von all den Unbilden der Zeit diente ihr dabei Sils Maria im Engadin. Genau an diesem Ort stürzte Annemarie Schwarzenbach im September 42 mit ihrem Fahrrad und verletzte sich  schwer am Kopf. Auf Grund einer Fehldiagnose (die schwere Gehirnerschütterung wurde nicht erkannt, man sprach von Entzugserscheinungen) und einer Komaphase starb Annemarie Schwarzenbach im November gleichen Jahre mit nur 34 Jahren.

Das ist also Annemarie Schwarzenbach, die Tochter aus angesehenem Hause. Wenn Sie, geneigte Leser neugierig geworden sind was das literarische Schaffen betrifft, der buchplanet hat das mithin vielleicht bekannteste Werk Schwarzenbachs im Angebot;

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19. Juni 2013

Sammelbilderalbum in schlechtem Zustand

by Sara Grob

Gerade eben habe ich das Buch „Die Jahreszeiten im Schweizer Volksbrauch“ in unseren Onlineshop gestellt. Der Zustand des Buches ist „mässig“, wir haben aber auch noch ein Exemplar in besserem Zustand an Lager. (siehe hier)

Bei der mir vorliegenden Ausgabe fehlen insgesamt sechs Sammelbilder. Sechs Sammelbilder wurden vertauscht eingeklebt und mit Kugelschreiber markiert. Deshalb bieten wir dieses Buch für nur CHF 9.00 an.

Ich finde die Sammelbilder in diesem Album sehr süss. Ich kann mir gut vorstellen, dass eine kreative Person dieses Buch bestellt und sie dann die Sammelbilder sorgfältig (mit Wasserdampf) herauslöst, nachher dekoriert diese Person ihre Karten und Briefe mit diesen Sammelbildern. Das würde echt toll aussehen!

Einige Bilder aus dem Buch:

Das Sammelbild stellt das Kinderfest in St. Gallen dard

Das Sammelbild stellt das Kinderfest in St. Gallen dar

Die Bilder 1 - 4 zeigen den Aschermittwoch-Umzug in Herisau (zu Ehren von Gidio Hosenstoss)

Die Bilder 1 – 4 zeigen den Aschermittwoch-Umzug in Herisau (zu Ehren von Gidio Hosenstoss)

 

Das letzte Bild zeigt den Brauch des Blocks / Blochs

Das letzte Bild zeigt den Brauch des Blocks / Blochs

 

Der 1. August wird in allen Kantonen gefeiert :)

Der 1. August wird in allen Kantonen gefeiert 🙂

 

 

 

 

18. Juni 2013

Sonnendruck

by Josef Beda

Heute Dienstag, an diesem wunderschönen Sonnentag habe ich ein Buch gefunden, welches zwar auf den ersten Blick etwas einen beschabten Eindruck macht. Unter der grossen Hitze – dem Druck der Sonne, dem Sonnendruck – machte es mir keine grosse Freude kurze Textausschnitte zu lesen und wollte es nur kurz auf seine innere Qualität prüfen; dies alles eben, um das Buch richtig in unseren Online-Shop zu stellen.

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Das nun aufgeschlagene Buch mit dem Titel »Eine Wanderung durch Rom« ist einer der Bände der im »Verlag Preuss‘ Institut Graphik Berlin« erschienen Collection der »Reiseziele und Erinnerungen«. Speziell ist mir zuerst aufgefallen, dass viele Bilder von im Buch eingebundenen durchsichtigen Folien abgedeckt sind. Diese Eigenartigkeit hat mich bewogen den Grund für diese Sorgfalt zu finden.

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Und ziemlich am Anfang des Buches steht wohl die Erklärung: »Die Bilder wurden in Heliogravüre gedruckt.« Heliogravüre ist ein fotografischen Edeldruckverfahren, welches auch Sonnendruck genannt wird.

 

Bild-Quellen:
Bild A: Buch (Frontdeckel)
Bild B: Ein Bild aus dem Buch

 

 

17. Juni 2013

Wie mir Brockhaus letzte Woche und heute begegnete

by Sara Grob

Letzte Woche las ich in der Zeitung, dass Bertelsmann das Geschäft mit Lexika aufgeben will. Der Direktvertrieb des Brockhaus soll bis Mitte 2014 eingestellt werden.

Heute habe ich das Buch „Nette Leute“ von Otto Jägersberg in unseren Onlineshop gestellt. Im Klappentext des Buches stand: Dieses Buch sollte einmal heissen: Der Neue Brockhaus. Eine Idylle. Denn in „Nette Leute“ verkauft der Angestellte der Firma Heimbuch, Hugo Rattalt, 27, dem Postbeamten Karl Dietrich das bekannte Lexikon. Das Familienunternehmen jedoch untersagte die Titelwahl: „Den Titel gibt es ja schon“.

Übrigens: bei buchplanet.ch ist ein komplettes Brockhaus‘ Konversations-Lexikon aus dem Jahre 1898 erhältlich.

Brockhaus in 16 Bänden (+ Supplement-Band)

Brockhaus in 16 Bänden (+ Supplement-Band)

 

13. Juni 2013

Haben Sie Humor?

by Simone Gröbli

Geschätzte Blog Leser

Heute wird gelacht. Ich hoffe es wenigsten, dass Sie beim Lesen meines heutigen Blogs schmunzeln können. Denn ich möchte Ihnen eine Buch-Sparte präsentieren die beim buchplanet eher nebenher läuft; nämlich Humor und Satire. Und was für eine reichhaltige Palette diese Sparte beinhaltet. Nur schon die verschiedenen Arten von Witzen. Muster gefällig? Bitte sehr;

Häschenwitze:

Häschen triftt Franz Josef Strauss:

„Wittu Kanzler werden?“

„Ja,freili, wenn i nur wüsst wie!“

„Ganz einfach – muttu Kohl fressen.“

 

Häschen kommt zum Optiker.

„Hattu Linsen?“

„Ja.“

„Muttu Eintopf kochen.“

DDR-Witze

Zeitungsmeldung im Neuen Deutschland:

„Letzte Nacht frecher Einbruch im Innenministerium!“

Honecker ruft seinen Polizeichef an: “Wurde etwas Wichtiges gestohlen?“

„Halb so wild. Nur die Wahlergebnisse für die nächsten 30 Jahre..“

Politiker-Witz

Ein Komiker zu seinem Freund: „Immer wenn ich Angela Merkel sehe und höre, habe ich die Hoffnung, sie nimmt die Perücke ab, und ist doch Hape Kerkeling.

Natürlich darf der Appenzeller-Witz nicht fehlen:

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„Wo hend au Ehr here gschosse, Füsilier Fitzi!?“

„I chaa n Ene gwöss e kä Uuskunft gee, Herr Hopmaa, i kenne die Geget zwenig.“

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„Koeperaal Dörig wo sönd Er!?“

„I Dekig, Herr Oberscht!“

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 9 Uhr

Ankunft des Rindviehs

10 Uhr

Empfang der Ehrengäste

12 Uhr

Gemeinsames Mittagessen

Und zu letzter zwei jüdischer Witz aus der Hitlerzeit.

„Kohn, was ist der Unterschied zwischen Hitler und einem Leberkranken?“

„Nu?“

„Der eine ist leberleidend, der andere leider lebend.“

 

SS-Kommandant zum Juden: “Wenn du errätst, welches meiner beiden Augen aus Glas ist, lass ich dich laufen.“

Der Jude: “Das linke.“

Der SS-Kommandant. „das ist richtig! Wie hast du das so schnell erkennen können?“

Der Jude; „Es hat mich so menschlich angeschaut.

“Humor kann sich aber nicht nur in Form von Witzen ausdrücken, auch Karikaturen sind fähig dazu. Gerade der Nebelspalter setzte darin Massstäbe. Auch hier zwei Beispiele aus einem Buch das im Nebelspalter Verlag erschien. Gezeichnet hat sie Horst Haitzinger, sie stammen aus den Jahren 1981/82

 

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„Hurra, wir habens wieder!“
Juni 1982: Die Falkland-Inseln sind nach einem verlustreichen Krieg wieder in britischem Besitz

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Dezember 1981:Schmidt und Honecker treffen sich mit Zustimmung ihrer „Schutzmächten“.

Als Abschluss ein noch eine spezielle  Art des Humors; ein Limerick von César Keiser:

Da traf einen Herrn aus Luzern

Der Blitz – wer hat das schon gern?-

Der Herr schimpft ganz bleich:

Ich werd ‚mich doch gleich

Beim Elektritätswerk beschweren!

Also liebe Blog Leser, klicken  sie doch einfach mal beim buchplanet die Sparte Humor und Satire an. Es lohnt sich!

Und für die Badi oder Ferien am Meer eine geeignete Lektüre.

12. Juni 2013

Brockenhaus Flawil (Werbung)

by Sara Grob

Für Räumungen und Abholungen in der Region Flawil empfiehlt sich das Brockenhaus Flawil. Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch oder unter www.brockiflawil.ch

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10. Juni 2013

Lesezeichen 27

by Sara Grob

Lesezeichen (27)

 

 

 

Und hier noch einige Bücher zum Thema (klicken Sie aufs Bild und Sie landen auf der Verkaufsseite)