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Archiv vom Dezember, 2012

11. Dezember 2012

Ein »Roter Faden« – Anleitungen zum Selbstverständnis

by Strichli

Mag sein, dass die heutige Jugend ganz andere Probleme hat als jene, die nun im Alter etwas fortgeschritten sind. Die Umwelt, die Gesellschaft, die Zusammensetzung dieser auch, die Globalisierung, der zugenommene Luxus – Auswahl, Möglichkeiten, Wege zur Erfüllung der Ansprüche -, Öffnung und – dies gleichzeitig – Eingrenzung der Verhaltensweisen, …, haben sich in den letzten Jahren geändert – im Sinne Plus oder Minus. Doch die Jugend ist die Jugend – die Erwachsenen sind die Erwachsenen, dies war, ist und wird so in allen Zeiten bleiben. Der Generationenkonflikt, welcher nicht anzugreifen, nicht wegzuschaffen, sondern notwendig ist, auch dann, wenn er der einen oder der anderen »Seite« an die »Nieren« oder auf den »Geist« gehen kann, existiert.

Im Jahr 1970, ich war gerade sechzehn Jahre alt – in den besten Flegeljahren -, kam im »Verlag Neue Kritik« als Übersetzung des im »Hans Reizels forlag« erschienen Büchleins mit dem Titel »Den lille rode bog for skoleelever« das von Peter Jacobi und Lutz Maier bearbeitete und adaptierte Taschenbuch mit dem Titel »Das kleine rote Schülerbuch« heraus – roter Einband, roter Schnitt.

 

 

Das Büchlein – also natürlich die drei Autoren, wie auch die beiden Bearbeiter, welche einige Abschnitte sogar neu geschrieben haben -, spricht Klartext; ohne »Schnörkeleien« und »Verblümelungen«, ohne Rücksicht auf bestehende oder zu erwartende Tabus, es wird gesagt, was gesagt werden muss. Das, nach meiner Auffassung, immer noch aktuelle »Miniaturbuch«, welches in jede Hosen- oder Rocktasche, in jede Kapuzenjacke oder jeden Trainer passt, kann bei uns im »Online-Shop für Gebrauchte Bücher« – buchplanet.ch – bestellt werden. – Dieses der 68-er-Bewegung nahestehende »Handbuch für Schüler« erschien als deutsche Übersetzung in acht Auflagen und wurde innerhalb von drei Jahren beinahe 200’000 Mal verkauft. Das Buch wurde in verschiedenen Ländern, aufgrund der Ermutigungen »soziale Normen in Frage zu stellen und zu durchbrechen«, verboten. 

Wenn ich nun einige Texte aus diesem Buch lese, wird es klar, was die dänischen Autorn Bo Dan Andersen, Soren Hansen und Jesper Hansen unserer Generation auf den Weg mitgeben wollten. – Der Abschnitt mit dem Titel »Was ist betrunken?« sei ein Beispiel dafür. Es handelt sich dabei um den Originaltext in der in diesem Büchlein verwendeten Rechtschreibung:

»Wenn man nur ein bisschen alkohol trinkt (2-3 schnäpse),  wird man leicht betrunken. Das ist normalerweise ein recht angenehmer zustand. Man fühlt sich leichter, man verliert  einige der normalen hemmungen, z.b. verlegenheit, und das kann nett sein, weil man manche dinge wagt, zu denen man lust hat und die man sich sonst nicht traut. Ein leichter rausch kann das gespräch und das Zusammensein anregen. • Wenn man fortfährt zu trinken – und das tut man oft, wenn man einen leichten rausch hat, gerade weil man nicht so klar denkt – wird man blau. Man verliert langsam die kontrolle über sich selbst, man kann nur noch schwer reden,  die sehkraft lässt nach. Vielleicht sieht man auch alles doppelt. Die stimme wird laut, einige werden äusserstreizbar. Man verliert viele hemmungen, so dass man leicht etwas tut oder sagt, was man nachher bereut. • Wenn man weitertrinkt – und das tut man oft – besitzt man nur noch sehr wenig kontrolle über sich – dann wird man besoffen. Man bekommt eine richtige alkoholvergiftung. Dann taumelt man herum, verliert völlig die kontrolle über bewegungen und sprache und kotzt meistens gewaltig. Man weiss nicht, was man tut und oft hat man gedächtnislücken. Man kann sich überhaupt nicht daran erinnern, was geschehen ist während man besoffen war.«  [Wie wahr! ☺]

 

Bild-Quelle:
Bild A: Buchdeckel

 

10. Dezember 2012

Lesezeichen 22

by Sara Grob

Als ich dieses Lesezeichen in einem Buch gefunden habe, habe ich mich sehr gefreut. Es ist auf dem Bild leider nicht so gut zu erkennen, doch es handelt sich um ein handgemachtes (handkoloriertes) Lesezeichen. Zum Schutz ist das Lesezeichen mit einem Plastiküberzug eingefasst. Es handelt sich also um ein Unikat.

In meiner Freizeit mache ich oft Lesezeichen selbst. Es ist ganz einfach und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Was man benötigt: Papier (bestenfalls ca. 200g Papier, nicht zu dünnes), Schere, Leimstift, Deko. Vom Papier einen Lesezeichenstreifen wegschneiden. Nun diesen Streifen nach Belieben gestalten. Es können Bilder aufgeklebt werden, der Streifen kann bemalt werden, man kann Stickers oder Washitape darauf kleben oder was einem sonst noch so einfällt. Wenn man das Lesezeichen schützen möchte, kann man es am Ende noch mit einem Plastiküberzug einfassen oder lackieren (z.B. Créa Mail Leim, eignet sich sehr gut). Für die Luxusvariante macht man mit einem Locher oben ein Loch in das Lesezeichen. Nun kann man dort noch ein schönes Band anknoten.

Selbstgemachte Lesezeichen eignen sich auch gut als Geschenksdekoration.

9. Dezember 2012

Adventskalender 2: Blick in meine Bibliothek II

by Adventskalender

Herzlich Willkommen zu meinem zweiten Adventsblogeintrag. Auch heute zeige ich euch einige Fotos meiner Bibliothek und meiner Buchsammlungen und kommentiere sie mit Gedanken, die mir gerade in den Sinn kommen.

Adventskalender 2: Blick in meine Bibliothek II von Sara Grob

  Einige Gedanken zu diesem Bild:

Ein altes Poesiealbum, das ich einmal auf dem Flohmarkt (oder so) gefunden habe. Die Handschriften, die in diesem Album versammelt sind, sind faszinierend. Ausflippen könnte ich bei den süssen (kitschigen) Klebebildchen, die früher sehr oft benutzt wurden.

Das Lesezeichen ist aus meiner privaten Lesezeichensammlung. Ich glaube, dass es aus Seide ist.

 

  Einige Gedanke zu diesem Bild:

Süsse Minibücher, jedes handelt von einem anderen Tier. Leider sind die Minibücher in sehr schlechtem Zustand, bei der geringsten Berührung geht noch mehr kaputt.

Ich weiss nicht genau weshalb ich diese Minibücher vor dem Entsorgen „gerettet“ habe. Vielleicht weil ich sie so härzig finde.

 

 

 

 

  Einige Gedanken zu diesem Bild:

Buchstützen gehören in jede Bibliothek. Diese Buchstützte mit der Büchereule gehörte früher meinen Eltern. Ich habe sie schon als Kind bewundert. Nun zieren sie meine Bibliothek 🙂

Im Hintergrund sieht man die roten Favorit-Minibücher. Es gibt auch noch eine blaue Favorit Minibuch-Reihe. Von beiden Reihen habe ich einige Exemplare.

Einige Gedanken zu diesem Bild:

Dieses Bild wird man bald noch an anderer Stelle bewundern können…

Diverse Bücher aus meiner Sammlung, fotografiert ohne Schutzumschläge (es reflektierte sonst zu stark). Das vierte Buch von oben, „Rübezahl“, diese Geschichte liebte ich als Kind. Das oberste Buch „Das müssen Sie Lesen“ habe ich vor allem wegen dem guten Titel nach Hause genommen. Es ist aber auch amüsant geschrieben. „Früh am Morgen beginnt die Nacht“, ein grossartig berührendes Buch von Wally Lamb.

Ich wünsche allen einen besinnlichen und friedlichen zweiten Advent.

 

8. Dezember 2012

Adventskalender 1: Blick in meine Bibliothek I

by Adventskalender

Auch dieses Jahr möchten wir die Leser unseres Blogs wieder mit einem Adventskalender erfreuen. Jeden Samstag und Sonntag werden wir euch mit einem zusätzlichen Blogeintrag überraschen. Die Blogeinträge werden von verschiedenen Mitarbeitern des buchplanet.ch geschrieben. Es werden auch in diesem Jahr wieder Mitarbeiter zu Wort kommen, die sonst nicht oft in diesem Blog vertreten sind.
Ich freue mich auf eine schöne Adventszeit mit buchplanet.ch und wünsche Ihnen viel Spass mit unserem Adventskalender.

Adventskalender 1: Blick in meine Bibliothek I von Sara Grob

In meiner ersten eigenen Wohnung habe ich mir einen Traum erfüllt: einen Raum nur für meine Bücher. Ich habe verschiedene Sammlungen in meiner Bibliothek. Hier einige Bilder davon.
  Einige Gedanken zu diesem Bild:

„Babar und der Weihnachtsmann“, ein wunderschönes Kinderbuch von Jean de Brunhoff. Babar war ein Held meiner Kindheit.
„Peter Pan und der rote Pirat“ von Geraldine McCaughrean ist im Jahr 2006 erschienen. Anlässlich des 70. Todestages von J. M. Barrie (der Autor von Peter Pan) wurde ein Wettbewerb ausgeschrieben für eine Fortsetzung von Peter Pan und McCaughrean gewann. Interessant: Alle Rechte an den Büchern, Filmen und Theaterstücken vermachte Barrie dem Great Ormond Street Hospital for Children in London.
Ganz unten sieht man noch meine Bücher von John Irving. Sehr stolz bin ich auf das Kinderbuch „Ein Geräusch, wie wenn einer versucht, kein Geräusch zu machen“, geschrieben von John Irving mit Bildern von Tatjana Hauptmann. Das Kuriose/Spannende ist: Das Kinderbuch stammt aus Irvings Roman „Witwe für ein Jahr“, mit diesem Satz erklärt ein kleines Mädchen ihrem Vater, was ihr Angst macht. Der Vater ist Autor und verfasst dann das Buch „Ein Geräusch, wie wenn einer versucht, kein Geräusch zu machen“. Ein Muss für alle John-Irving-Fans.

  Einige Gedanken zu diesem Bild:

Ich bin nicht sehr musikalisch, ich spiele weder ein Instrument, noch kann ich gut singen. Aber ich höre sehr gerne Musik und setze mich auch gerne mit Songtexten und Musikerbiografien auseinander. Die Bücher habe ich für das Foto auf eine alte Landkarte (aus Leinen) von Zürich gelegt.

Einige Gedanken zu diesem Bild:

Bilderbücher, ich liebe Bilderbücher auch heute noch. Maurice Sendak war ein grossartiger Illustrator. Viele kennen ihn nur wegen „Wo die wilden Kerle wohnen“. Ich verehre Sendak wegen den Büchern über den kleinen Bären. Geschrieben wurden diese Bücher von Else Holmelund Minarik.

Auch Edward Gorey ist berühmt für seine Illustrationen. „Er war da und sass im Garten“ von Rhoda Levina ist eine bewegende Geschichte, passend illustriert von Edward Gorey.

Die Bücher über Petersson und Findus von Sven Nordqvist waren jahrelang meine Lieblingsbücher. Sven Nordqvists Zeichnungen überzeugen durch die vielen süssen Details. Ich konnte die Bücher stundenlang betrachten und habe immer wieder neue Dinge entdeckt. Ich kann gar nichts anfangen mit dem Findus und Petersson-Film, der vor einiger Zeit im Kino lief. Das ist kein Vergleich mit den Illustrationen von Nordqvist!

Ich wünsche allen Blogleserinnen und Bloglesern einen schönen Samstag.

5. Dezember 2012

Wir brauchen deutschsprachige Comics

by Sara Grob

In der Rubrik „Comics & Mangas“ befinden sich 223 Bücher. Wir könnten stolz sein auf unser beachtliches Angebot an Comics und Mangas, es gibt Buchhandlungen (ja, richtige Buchhandlungen) die weniger Comics und Mangas an Lager haben als wir. Wir sind aber nicht stolz auf unser beachtliches Angebot. Uns fehlen deutschsprachige Comics und Mangas. Ein Grossteil der Graphic Novels in unserem Angebot ist in französischer Sprache. Doch der Grossteil unserer Kunden wohnt in der Deutschschweiz und bestellt deutschsprachige Bücher.

Die Bücher, die bei buchplanet.ch verkauft werden, stammen ja aus den anderen Betrieben der Stiftung Tosam und die erhalten die Bücher von Kundinnen und Kunden oder bei Hausräumungen. Weshalb finden nun immer wieder stapelweise französische Comics den Weg in den buchplanet.ch, aber keine deutschen Comics? Wer in der Region St.Gallen  besitzt / besass eine so grosse Menge an französischen Comics?

Ich zeige Ihnen nun zwei deutsche Comics aus unserem Angebot.

Ich erinnere mich noch als wäre es gestern gewesen als ich diese Graphic Novel das erste Mal las. Ich war in der fünften oder sechsten Primarschulklasse, meine Klasse hatte das Herisauer Jugendkafi für einen Nachmittag gemietet, wir wollten eine richtige „Disco“ machen. Doch für mich war die Disco vorbei als ich im Barbereich dieses Buch entdeckte. Ich machte es mir mit „Jo“ auf einem Sofa bequem, las es von vorne bis hinten durch und verdrückte auch noch einige Tränen. Seither habe ich das Buch unzählige Male gelesen.
„Jo“ ist ein Aufklärungsbuch für viele Themen: Drogen, Sexualität, HIV / Aids, Freundschaft, Sterben, Tod,… Ich empfehle das Buch allen Jugendlichen und Erwachsenen.

Für CHF 10.00 bei buchplanet.ch bestellbar. Zum Buch


Wer liebt sie nicht, die lustigen Taschenbücher von Walt Disney? Ich las die LTB als Kind gerne und ich lese sie auch jetzt noch gerne. In meinen 24 Lebensjahren habe ich mir noch nie ein LTB neugekauft (einmal habe ich ein neues LTB geschenkt bekommen, das war sehr speziell für mich). Alle unsere LTB stammten aus den Brockenhäusern der Stiftung Tosam 🙂 Wir hatten auch viele ältere LTB, bei denen war abwechselnd eine Doppeltseite farbig und dann eine Doppelseite schwarz/weiss.
Wenn Ihr jetzt Lust auf ein älteres Exemplar der LTB habt, dann surft unbedingt bei buchplanet.ch vorbei.

 

Für CHF 5.00 bei buchplanet.ch bestellbar. Zum Buch
Wie Sie sehen, ist unser Angebot an deutschen Comics und Mangas wirklich nicht überragen. Falls Sie nun zu Hause eine Kiste (deutschsprachige) Comics haben, die Sie nicht mehr benötigen, würden wir uns wahnsinnig darüber freuen!

4. Dezember 2012

EWR – »Ein Wenig Retour«

by Strichli

Sonntag, 6. Dezember 1992: «Die Vorlage des Bundes über den Beitritt zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) wird im Fakultativen Referendum von Volk und Ständen abgelehnt. Bei einer Stimmbeteiligung von 78.73% schickten 50.3% der Eidgenossen und 14 4/2 der Stände den Bundesbeschluss bachab.» Die Schweiz ist seit diesem Datum das einzige EFTA-Land, welchs nicht dem EWR zugehört. Nach zwanzig Jahren der »Bilateralen Verhandlungen« scheint es einigen Exponenten klar zu werden, dass die EU mit unserem Land nicht mehr weiter verhandeln will – warum eigentlich nicht?

Das Gefüge der EU mit den Ländern, welche mit Verträgen untergeordneter und partiell gebildeter Institutionen an diese gebunden sind, ist dermassen unübersichtlich und kompliziert, dass die Schweiz für die EU geradezu ein Glücksfall darstellen müsste. Die Verhandlungen – »Bilaterale I« und »Bilaterale II« waren zwar nicht immer »sugus« für uns Schweizer, aber sie waren erfolgreich. Die Schweiz hat ihre Verschuldung abgebaut, alle anderen um uns herum gaben stets mehr aus, als sie einnehmen konnten oder wollten; unsere Wirtschaft entwickelte sich auch zu Zeiten der Finanzkrise positiv und nachhaltig.

Eine Neu-Inszinierung der EWR-Beitrittsfrage, auch unter dem Versprechen, dass der EWR nicht der »Warteraum der EU« sein, und sogar das EU-Beitrittsgesuch zurückgezogen werden soll, fundiert wahrscheinlich nicht nur auf der Angst, die EU werde alle künftigen Verhandlungen mit uns Eidgenossen ausschlagen, sondern vielleicht auch darauf, dass einige Politiker fürchten, ihre politische Karriere als freie Schweizer beenden zu müssen.

 

3. Dezember 2012

Mit postcrossing die Welt entdecken

by Sara Grob

buchplanet.ch hat auch einige antike Ansichtskarten im Angebot. Ich finde Postkarten sehr faszinierend und erfreue meine Verwandten und Bekannten auch oft mit handgeschriebenen Karten.

Vor 1 1/2 Jahren entdeckte ich die Webseite www.postcrossing.com und seither reise ich mit Postkarten durch die Welt. Das Prinzip von postcrossing.com ist simpel: Wenn du eine Postkarte an einen zufälligen postcrossing-user sendest, erhältst du eine Postkarte von einem anderen zufälligen postcrossing-user zurück.
Natürlich muss man sich bei postcrossing registrieren, der Dienst ist jedoch total kostenlos. Nach der Registrierung darf man fünf Postkarten ziehen (man kann aber auch weniger Postkarten ziehen), die Adressen werden mit einem Algorithmus verteilt, man kann also nicht auswählen an wen man eine Karte senden möchte. Nun sendet man eine reale Postkarte an diese zufällige Person, auf der Postkarte muss unbedingt die Postcrossing-ID (z.B.: CH-130009), denn mit dieser Postcrossing-ID wird die Postkarte registriert wenn sie angekommen ist. Sobald diese Karte registriert ist, wandert die eigene Adresse in den „Topf“ und wird an jemanden ausgegeben.
Auf seinem postcrossing-profil kann man seine Kartenwünsche und die gesprochenen Sprachen vermerken. Die Standardsprache bei postcrossing ist jedoch Englisch.
Schaut doch einfach einmal vorbei auf postcrossing.com

Hier sind einige Karten, die ich versendet habe:

Nach Indonesien

Nach Taiwan

Nach Belarus (Weissrussland)

Einige Postkarten, die ich erhalten habe:

Aus der Ukraine

Aus den Niederlanden

Aus Litauen

Aus Finnland