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Die dunkle Bedrohung

von Josef Beda

Die Unfälle im Kernkraftwerk Fukishima Daiichi in Japan, welche ab 11. März 2011 infolge eines Erdbebens begonnen haben, dann zur Nuklearkatastrophe führten, läuteten ihn – vor allem in Deutschland, aber auch in der Schweiz – definitiv ein; den Ausstieg aus den Atomkraftwerken. Mit heldenhaftem Willen wollen einige Länder dem »Atomstrom« Adieu sagen und setzen sich für die Gewinnung von Erneuerbaren Energien ein. – Toll! Die Basis für die Erneuerbaren Energien bilden drei natürliche Energiequellen: die Kernfusion der Sonne, die Gezeitenkraft und die Geothermie.

In der Sonne werden durch Kernfusion grosse Mengen an Energie freigesetzt, die als elektromagnetische Strahlung, genannt Solarstrahlung – unsere Erde erreichen. Durch die Wechselwirkung zwischen der Erde, unserem Trabanten, dem Mond und der Sonne – der Gravitation zwischen diesen drei Gebilden – entsteht mechanische Energie, die Gezeitenkraft. Im Erdinneren ist Wärme gespeichert, die aus der Restwärme aus der Zeit der Entstehung der Erde besteht und stetig mit der durch die Gezeitenkräfte verursachten Reibungswärme zwischen der Erdkruste und dem flüssigen Erdkern aufrecht erhalten wird.

Die Sonnenenergie, welche auf unserer Erde von den kurz erklärten Energiequellen das grösste Energieangebot liefert, kann direkt oder indirekt genutzt werden. Die Solarenergie ist die Form der direkten Nutzung, die Bioenergie, die Wasserkraft und die Windenergie zählen zu den indirekten Nutzungsformen der Sonnenenergie.

Doch es scheint, dass das Interesse an der Nutzung der drei Basen, welche zur Erzeugung von Erneuerbaren Energien viel dominanter verwendet werden könnten, zwar vorhanden und auch grossartig proklamiert wird, aber unter verschiedenen Aspekten nicht durchdringt. – Die Windenergieanlagen – um diese Möglichkeit zur Diskussion zu stellen – räumlich zu Windparks vereint, verursachen Lärm, verunstalten das Landschaftsbild und sind Totschläger für die Vögel. Um die in der Schweiz die fünf mit einer Gesamt-Nettoleistung von gegen 3300 MW in Betrieb stehenden Kernkraftwerke zu ersetzen, müsste beispielsweise ein Park mit etwa 550 Windkraftanlagen der modernster Bauart erstellt werden. – Statt bestehende umweltfreundliche Technologie rasch weiter zu entwickeln, sie dann auch einzusetzen, fallen wir ins finstere Zeitalter der Kohlenkraftwerke zurück.

 

Eine ganz andere dunkle Bedrohung wird im ersten Teil der Prequel-Trilogie, welche die Vorgeschichte der berühmten Star-Wars-Filme als Inhalt hat, erzählt. Die drei Episoden der Vorgeschichte der Star-Wars-Filme, welche in den Jahren 1977 bis 1983 gedreht wurden, tragen die Titel Episode I – Die dunkle Bedrohung, Episode II – Angriff der Klonkrieger, Episode III – Die Rache der Sith. Diese drei Geschichten wurden in den Jahren 1999 bis 2005 verfilmt.

 

In unserem schon im gigantischen Ausmass bestehendem Angebot an Gebrauchten Büchern, haben wir ein besonderes Juwel, welches für Freaks der Star-Wars-Reihe sehr interessant sein dürfte. Es ist zwar dünn, umfasst lediglich 31 Seiten, das Format des Buches ist hingegen mit einer Breite von 27 cm und einer Höhe von 36 cm sehr speziell. Der Inhalt des Buches zeigt die Risszeichnungen der in der Episode I – Die dunkle Bedrohung gezeigten Vehikel; zum Beispiel den 115 Meter langen Raumkreuzer, das Landungsschiff, welches eine Flügelspannweite von 370 Metern aufweist, den mit 17 Anti-Personen-Blaster bestückten Grosstransporter MTT und das Gungan-U-Boot, dessen Auftrieb durch den Einsatz schwammähnlicher Kammern, welche wie die Tauchorgane bestimmter Meerestiere wirken, gesichert wird.

 

 

Ein grossartiges Werk für Liebhaber der Science-Fiction-Scene. Erschienen ist das Buch im Jahr 1999 in der Verlagsgesellschaft GmbH & Co. KG, Köln und ist bei uns – buchplanet.ch – zu einem Preis von CHF 11.00 erhältlich.

 

Bild-Quellen:
Bild A: Buchdeckel

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