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Hirnwurm-21

von Josef Beda

Wie versprochen beginnen wir heute Donnerstag, 30. August mit der dritten Staffel unserer Hirnwurm-Serien. Sie können an diesem Wettbewerb teilnehmen, wenn Sie uns Ihre Lösung per e-mail in unseren Briefkasten mit der Anschrift info@buchplanet.ch legen. Bei mehreren richtigen Lösungen entscheidet das Los über die Vergabe des Gutscheins im Wert von CHF 18.00 – wenn keine richtige Lösung eingeht, wird dieser Betrag in den Jackpot gelegt und dem Preis für die richtige und ausgeloste Antwort auf die nächste Aufgabe zugerechnet.

 

Simon Enzler fällt bei seinen Auftritten mit seinem markanten Appenzeller-Dialekt auf. Im Jahr 2007 gewann er den »Salzburger Stier«. Dieser Radio-Preis für deutschsprachiges Kabarett wird seit 1982 alljährlich an je einen Vertreter der Kleinkunst aus Österreich, Deutschland und der Schweiz verliehen. In der Sparte Comedy erhielt Simon Enzler im Jahr 2008 den Prix Walo. – Obenstehendes Bild zeigt Enzler bei seiner Rede anlässlich der Preisverleihung. – In diesem Jahr wurde der auch als Hörkolumnist arbeitende Kabarettist mit dem Schweizer-Kabarett-Preis Cornichon ausgezeichnet.

Wie schon Simon Enzler, der am 10. März 1976 in Appenzell, dem Hauptort vom Kanton Appenzell Innerrhoden, geborene Kabarettist und Satiriker, in seiner Kabarett-Nummer »Die Grünen« sagt: «Komische Leute gibt es.», musste Herr Norbert Kümmerlin feststellen, dass es wirklich wahr ist, dass es komische Leute gibt. Herr Kümmerlin war auf Geschäftsreisen und verbrachte seinen Feierabend in einem kleinen Restaurant. Da er keine leeren Tische vorfand, setzte er sich zu einem anderen Herrn – sie tranken zusammen einen guten Wein und kamen ins Gespräch – sie boten sich gegenseitig das Du an. Robert fragte Norbert: «Siehst du die sieben Männer, die am hinteren Tisch sitzen?», und er ergänzte: «Die sind alle miteinander verwandt.» Norbert fragte – noch nichts ahnend: «Wie sind sie denn miteinander verwandt?»

 

 

Noch konnte der Geschäftsreisende, Herr Norbert Kümmerlin nicht ahnen, auf welches »Geistige Labyrinth« er sich bei seiner Fragestellung eingelassen hat.

«Die Sache ist so», begann Robert, «diese Herren heissen Alex, Beda, Cédric, David, Elmar, Fredy und Georg. Einer von ihnen ist Hotelier, der andere Ingenieur, der dritte Jurist, einer ist Orgelbauer, einer Lehrer, einer Bildhauer und einer ist der Präsident unserer Gemeinde.» Nach einer kurzen Verschnaufpause und einem Schluck Wein fuhr er fort: «Der Vater von Alex ist der Lehrer, der Bruder von Cédrics Vater ist der Schwiegervater von Elmars Schwester. Der Schwager von David ist der Bildhauer, der Sohn von Fredy ist der Hotelier. Der Bruder von Cédric ist der Ingenieur, und Beda ist der Onkel des Hoteliers. Der Bruder von Alex ist der Jurist. Der Vater von Fredy ist der Präsident der Gemeinde und Cédric ist der Cousin vom Hotelier. – So jetzt weisst du, wie die sieben Herren miteinander verwandt sind.»

 

Obenstehende Abbildung zeigt das »Gewöhnliche europäische Verwandtschaftssystem». Zusätzlich zu diesen Angaben kann noch festgehalten werden, dass als Schwager bzw. Schwägerin, einerseits der Ehepartner eines Bruders oder einer Schwester und auch die Geschwister eines Ehepartners bezeichnet werden.

Können Sie unserem lieben Freund Norbert helfen, die verwandtschaftlichen Beziehungen dieser Herren zu klären und – wenn schon, dann schon – den sieben Herren auch die im Gespräch erwähnten Berufe zuzuordnen?

Unsere Fragen: Wie sind die verwandtschaftlichen Beziehungen zwischen den sieben Herren und welche Berufe üben die Herren aus?

Wettbewerbsbestimmungen:

Am Wettbewerb «Hirnwurm-21» können unsere Blog-Leserinnen und -Leser teilnehmen, ausgeschlossen sind das Personal und die Mitarbeitenden der Stiftung Tosam.
Die Antworten können uns per e-mail: info@buchplanet.ch zugestellt werden. Bei mehreren richtig eingehenden Lösungen, wird der Preis ein Gutschein im Wert von CHF 18.00 ausgelost.
Der Gewinner wird von uns per e-mail benachrichtigt und den Gutschein-Code erhalten. Dieser Code kann bei der nächsten Bestellung in das entsprechende Feld eingegeben werden.
Der Betrag von CHF 18.00 wird vom Rechnungsbetrag, zusammengesetzt aus den Preisen der bestellten Bücher und den Versandkosten, in Abzug gebracht. Eine teilweise Einlösung des Gutscheins ist nicht möglich – beim Gebrauch verfällt ein allfälliger Restbetrag.
Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Die Teilnehmer dieses Wettbewerbs erklären sich mit den Bestimmungen einverstanden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen (OR 513).

Einsendeschluss: Freitag, 14. September 2012

 

Bild-Quellen:
Bild A: www.prixwalo.ch
Bild B: www.job-hop-blog.de
Bild C: Wikipedia

 

 

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